Im letzten Spülgang, also kurz vor Ende eines Waschprogramms, wird der Weichspüler aus dem Dosierfach gespült. In der Waschtrommel ziehen dann die kationischen Tenside des Weichspülers auf die anionisch geladene Oberfläche der Textilien auf. Dadurch fühlt sich die Wäsche auch nach dem Trocknen kuschelweich und geschmeidig an.
Kuschelweich verhindert so die so genannte Trockenstarre der Wäsche. Das ist ein Phänomen, das sicher jeder schon einmal nach dem Händewaschen beim Abtrocknen mit einem nicht weichgespültem Handtuch erlebt hat. Das Handtuch fühlte sich kratzig und fest, fast wie Sandpapier an.











