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Produktlaunch: Neues Spülmittelkonzentrat ‘fit art’. Spülen kann so schön sein.

Die fit GmbH lanciert neue Spülmittelkonzentrate als Kunstedition 'fit art'. Die Konzentrate sind ab April 2015 erhältlich.

Zittau, 19.03.2015 - Spülen zählt nicht zu jedermanns Lieblingsbeschäftigung. Mit den neuen 'fit art' Spülmittelkonzentraten sorgt die fit GmbH nun auf unkonventionellem Wege für ein schöneres Spülerlebnis - in jeder Hinsicht. Das mittelständische Unternehmen aus Zittau bricht mit langweiligen Etiketten und gängigen Bezeichnungen wie Citrus oder Balsam: Die fit art Konzentrate sind von international bekannten Künstlern gestaltet und heißen Rubin, Smaragd, Saphir und Topas. Die Vorderseite zeigt nur ein Bild und das Markenlogo. So wird die Flasche zu einem Kunstobjekt, das vom ersten Blick an begeistert.

 

Das Neuartige an dem Konzept: die Flasche wird zur Schaufläche für moderne Kunst. Die Vorderseite der Verpackung wird ganz dem Künstler überlassen, der Markenauftritt auf das Logo reduziert. Auch auf der Leistungsseite können sich die Konzentrate sehen lassen: fit art spült bis zu 1.500 Teller mehr als normale Spülmittel.[1] Fett und Schmutz lösen sich mühelos. Die pH-hautneutrale Formel schont die Hände. Die Düfte vom Parfümhaus Givaudan bieten Abwechslung und angenehmen Duft. So sorgt fit art für ein rundum schönes Spülerlebnis.

 

Die Idee für fit art wurde bei der fit GmbH entwickelt und gemeinsam mit dem Berliner Designstudio 'mischen' umgesetzt. Sorgfältig wurde sich für Künstler, Parfüms und Farben entschieden um trotz der individuellen Gestaltung der Flaschen einen einheitlichen Auftritt zu gewährleisten. Für das Projekt konnten international bekannte Illustratoren wie Christoph Niemann, Stina Persson, und Fernanda Cohen gewonnen werden. Sie illustrierten für das Zeit Magazin, die New York Times, den New Yorker, oder das Museum of Modern Art und Google. Alle Künstler gestalteten exklusiv für die fit art Flaschen je ein Bild. Das Designstudio mischen trug das vierte Bild bei. Die Berliner wurden erst Ende Februar 2015 mit dem renommierten Designpreis iF Award geehrt.

 

Dass ein bekannter Künstler wie Christoph Niemann, laut FAZ einer der erfolgreichsten deutschen Illustratoren, ein Bild für fit Spülmittel gestaltet, ist durchaus etwas Besonderes. “Wir hatten eine gute Idee und ein bisschen Glück“ erzählt der Geschäftsführer Dr. Groß. „Ein Bild von Herrn Niemann hat uns besonders gefallen und wir haben Ihn gefragt, ob wir es verwenden dürfen. Darauf hat er uns begeistert angerufen und meinte, dass er eine noch bessere Idee hat.“ So ist das Bild für fit art Saphir entstanden. Es zeigt eine Frau im Museum, die auf ein Kunstwerk blickt. Der Clou: Das Kunstwerk ist transparent, das Spülmittel ist zu sehen. Der Betrachter bleibt mit der Frage zurück „Ist das nun Kunst oder Spülmittel?“ Das macht fit art besonders - denn wann kommt man sonst durch Spülmittel zum Philosophieren?

 

 


[1] Die Aussage bezieht sich auf Leistungsergebnisse aus dem Tellertest mit normalen, d.h. nicht konzentrierten Spülmittel, durchgeführt nach den Empfehlungen des IKW, getestet werden Fett- und Stärkeanschmutzungen.

fit art

Über die fit GmbH:

 

Das Unternehmen fit GmbH hat sich seit 1993 vom Handspülmittelanbieter zum Hersteller für Maschinengeschirr-spülmittel, Haushaltsreiniger, Waschmittel und Weichspüler entwickelt. Das aktuelle Sortiment umfasst über 100 Artikel. Aufsehen erregte die fit GmbH im Jahr 2000 durch den Kauf der westdeutschen Marken Rei, Rei in der Tube und Sanso. Im Jahr 2009 wurde dieser erfolgreiche Kurs mit der Übernahme der Marken Kuschelweich und Sunil fortgesetzt. Die fit GmbH zählt durch moderne Labors und hochqualifizierte Mitarbeiter zu den Innovationsführern in ihrem Segment. Durch Investitionen in Höhe von über 100 Millionen Euro in den Um- und Ausbau des Werkes und der Produktionsanlagen gehört das Unternehmen heute zu den europaweit modernsten der Branche.

 

 


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