fit wächst im Krisenjahr um 20 %

Das Krisenjahr 2020 war glücklicherweise für die fit GmbH ein sehr erfolgreiches. Dank eines Umsatzwachstums von +20 % gegenüber dem Vorjahr konnten Investitionen und Neubauten wie geplant umgesetzt werden. Außerdem arbeiteten 2020 so viele Menschen wie noch nie zuvor bei der fit. Der Umsatz vom fit Spülmittel wuchs im Westen um +43 %. Kuschelweich war mit +6 Mio. Flaschen die wachstumsstärkste Weichspülermarke im ganzen Markt.

Zittau, 27.01.2021 „Das Jahr 2020 war das bisher herausforderndste in der fit Geschichte.“, sagt Dr. Wolfgang Groß, Geschäftsführer der fit GmbH. Am Ende ging es für die fit aus wirtschaftlicher Sicht sehr gut aus. Der Bruttoumsatz der fit GmbH wuchs von 172 Mio. (2019) auf 206 Mio. € (2020) und damit um rund 20 %. Im Vergleich dazu ist der Gesamtumsatz mit allen Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel insgesamt in Deutschland dagegen „nur“ um rund 10 % gewachsen. Ein Grund für den Mehrverbrauch  ist, dass die Menschen gezwungenermaßen nur zu Hause essen können und damit auch abspülen müssen.

Ein weiterer Grund für das Umsatzwachstum war das in Rekordtempo entwickelte fit Desinfektionsmittel. Dieses konnte auch an Handelskunden verkauft werden und stand 2020 am Ende für 2,5 % des Umsatzes. Gerade zu Beginn der Corona-Krise konnte die fit GmbH ihren gesellschaftlichen Beitrag leisten: Für das schnelle und kostenlose Abfüllen und Spenden von Desinfektionsmittel für das DRK Sachsen, Krankenhäuser, Pflegeheime, die sächsischen Schulen und die Polizei wurde fit zum „Held in der Krise“ gekürt. „Wir haben das sehr gerne gemacht und sind stolz darauf, dass wir zeigen konnten, was in der fit GmbH für Kräfte stecken.“, sagt Dr. Groß.

fit ist im Osten Deutschlands Synonym für Spülmittel. Aber auch der Westen lernt hier dazu. Vor allem getrieben durch die neue Designedition wuchs der Umsatz in Westdeutschland um historische 43 %. Das ist der größte Umsatzsprung in diesem Gebiet in der fit-Geschichte. Das bekannte grüne fit Original ist darüber hinaus mit 18 Mio. Flaschen die meistverkaufte Spülmittelvariante in ganz Deutschland.   
Auch für Kuschelweich, der inzwischen größten Marke des Unternehmens, lief es 2020 sehr gut. Am Jahresende konnten fast 6 Mio. Flaschen Weichspüler mehr verkauft werden als im Vorjahr. Dazu trug auch die neue vegane Reihe Kuschelweich „Aus Liebe zur Natur“ bei. Die Kosmetikmarke fenjal wuchs durch neu aufgelegte Produkte und einer Anzeigenkampagne mit dem früheren Super-Model Tatjana Patitz um fast 20 %.

Dank guter Umsätze konnte die fit mehr Menschen als sonst Arbeit geben. Die Anzahl der Mitarbeiter wuchs im Jahresschnitt von 239 auf 269. Zu Spitzenzeiten waren 300 Menschen für die fit tätig. Auch Baufirmen und Dienstleister konnten im Corona-Jahr weiter beschäftigt werden. Damit ist die fit ein hoffnungsvoller Leuchtturm in Ostsachsen in ansonsten wirtschaftlich schweren Zeiten. Im letzten Jahr wurde wie in fast jedem der zurückliegenden fast 30 Jahre der fit GmbH nach der Wende wieder kräftig gebaut. Insgesamt 9 Mio. € flossen in einen Neubau, der die Produktion und das Lager optimal verbindet und Abläufe beschleunigt. Seit 1993 flossen insgesamt 194 Mio. € in neue Gebäude, Maschinen und Marken und somit in den Standort in Hirschfelde bei Zittau.

Auch das Thema Nachhaltigkeit liegt der fit am Herzen. Hier wird in Zukunft die Forschungsarbeit noch verstärkt werden. Neue Produktentwicklungen werden dazu in Flaschen aus 100 % Altplastik angeboten. Das Waschmittel Sunil kommt in einer neuen Pappverpackung daher, bei der der typische Plastiktragegriff durch einen kleineren stabilen Papiergriff ersetzt wurde. Aber auch schon in der Vergangenheit spielte der sparsame Umgang mit Ressourcen eine wichtige Rolle. So werden seit 1969 die fit-Flaschen vor Ort gefertigt und nicht als Leerflaschen per LKW angeliefert. Heute sind die Flaschen von fit, Kuschelweich und Sunil soweit optimiert, dass sie deutlich weniger Plastik verbrauchen als im Markt übliche Flaschen – für den deutschen Markt ergibt sich ein Einsparpotenzial von 6365 t Kunststoff / Jahr. Rechnet man diesen Vorteil in voll beladene LKWs mit entsprechenden Leerflaschen um, ergibt sich ein Stau von 241 km Länge, der Deutschland erspart bleibt. 2021 geht es weiter in Richtung mehr Bewusstsein für Nachhaltigkeit: Ab Februar wird auf dem fit Spülmittel zu lesen sein, dass es mit veganer Formel und pflanzenbasierten Inhaltsstoffen produziert wird und natürlich mikroplastikfrei ist.

 

 

Über die fit GmbH:
Das Unternehmen fit GmbH hat sich seit 1993 vom Handspülmittelanbieter zum Hersteller für Maschinengeschirrspülmittel, Haushaltsreiniger, Waschmittel, Weichspüler und auch Kosmetikprodukte entwickelt. Das aktuelle Sortiment umfasst über 300 Artikel. Aufsehen erregte die fit GmbH im Jahr 2000 durch den Kauf der westdeutschen Marken Rei, Rei in der Tube und Sanso. Im Jahr 2009 wurde dieser erfolgreiche Kurs mit der Übernahme der Marken Kuschelweich und Sunil fortgesetzt. Im Jahr 2015 übernahm die fit GmbH die bekannte Marke GARD und stieg damit in das neue Segment Haarpflege ein. Seit 2016 gehört auch die Kosmetikmarke fenjal zum Markenportfolio.

Die fit GmbH zählt durch moderne Labors und hochqualifizierte Mitarbeiter zu den Innovationsführern in ihrem Segment. Durch Investitionen in Höhe von über 194 Millionen Euro in den Um- und Ausbau des Werkes und der Produktionsanlagen gehört das Unternehmen heute zu den europaweit modernsten der Branche. Im Jahr 2020 realisierte das Unternehmen einen Jahresbruttoumsatz von 206 Millionen Euro und verkaufte 98 Mio. Packungen seiner Produkte. Jeder dritte deutsche Haushalt kauft mindestens einmal im Jahr ein Produkt der fit GmbH. Aktuell beschäftigt die fit GmbH knapp 270 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist Mitglied in der Umweltallianz Sachsen sowie im Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerk Oberlausitz und bekennt sich so zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die fit GmbH hat ein vom TÜV zertifiziertes, integriertes Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagementsystem (ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001).

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