Häufig gestellte Fragen

In unserer Liste der häufig gestellten Fragen finden Sie bestimmt die richtige Antwort zu allen Fragen rund ums Waschen, Spülen und Reinigen.

Es können Speisereste im Sieb am Boden der Maschine hängenbleiben. Werden diese nicht entfernt, fangen Sie an zu gammeln. Das erzeugt unangenehme Gerüche. Deshalb: regelmäßig Maschine – insbesondere Abflüsse/Siebe – reinigen.

Wenn die Einspülkammer beim Einlegen des Tabs feucht ist, kann es zu Verklebungen kommen und der Tab fällt nicht in die Spülmaschine. Trocknen Sie vor Einlage des Tabs die Kammer mit einem Tuch. Gegebenenfalls sollten Sie die Dichtung der Dosierklappe erneuern.

Auf keinen Fall! Die Inbetriebnahme der Spülmaschine würde den Ionenaustauscher irreversibel schädigen. Der Reiniger muss durch einen Fachmann, zum Beispiel den Kundendienst des Spülmaschinenherstellers, entfernt werden.

Davon raten wir Ihnen ab. Verwenden Sie immer einen Tab pro Spülgang. Sie können auch fit Pulver für die Spülmaschine verwenden. Dort können Sie die Dosierung entsprechend der Geschirrmenge anpassen.

Geschirr aus Holz oder mit Holzbestandteilen (zum Beispiel Bestecke mit Holzgriffen oder Frühstücksbrettchen) ist für die Spülmaschine nicht geeignet, da es zu Rissbildung und Aufquellen des Holzes kommen kann.

fit Glasreiniger reinigt Glas und alle glatten Flächen streifenfrei. Aber auch Fenster, Spiegel, Kacheln sowie Autoscheiben und Scheinwerfer bringen Sie mit fit Glasreiniger zum Glänzen. Einfach aufsprühen und trocken nachwischen.

Anwendungen dieser Art führen nicht zu optimalen Reinigungsergebnissen. Bei der Fußbodenreinigung stört die intensive Schaumentwicklung. Im Badbereich werden Kalkflecken schlecht entfernt, da das Spülmittel keine Säure enthält. Bei der Fensterreinigung ist mit Streifenbildung zu rechnen. Daher werden die für die jeweiligen Einsatzgebiete entwickelten Produkte empfohlen.

Trübungen von Gläsern können zwei Ursachen haben:

1. Kalkbelag
Kalkbelag wird hervorgerufen durch unzureichende Wasserenthärtung und lässt sich durch Abreiben mit Zitronensäure oder Essig leicht wieder entfernen. Um Kalkbeläge von Beginn an zu vermeiden, achten Sie darauf, dass Ihre Wasserenthärtungsanlage richtig eingestellt ist, regelmäßig Salz nachgefüllt wird und ausreichend Klarspüler dosiert wird. Dies entfällt, wenn Sie fit Power Tabs 8in1 benutzen, bei denen Klarspüler und Salz-Ersatzstoffe schon im Reiniger-Tab enthalten sind (Wasserhärte beachten).

2. Glaskorrosion
Lässt sich die Trübung nicht mehr entfernen, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Glaskorrosion. Glaskorrosion ist eine Schädigung der Glasoberfläche, die bei häufigem Spülen in der Maschine auftreten kann. Glaskorrosion kann sowohl bei sehr exklusiven als auch bei preiswerten Gläsern auftreten und ist irreversibel.

Bis zu einer Wasserhärte von 21°d (Wasserhärtebereich 3) brauchen Sie weder Salz noch Klarspüler - das Aufleuchten der jeweiligen Kontrolllampen kann ignoriert werden. Bei Wasserhärten größer 21°d (Wässerhärtebereich 4) verwenden Sie bitte die herkömmlichen Komponenten fit Tabs oder fit Pulver, fit Klarspüler und fit Spezial-Salz.

Mit Essigreiniger können Sie alle glatten Flächen wie Kacheln oder Fliesen reinigen. fit Essigreiniger eignet sich optimal zur Reinigung von Küche, Bad und WC. Mit der natürlichen Kraft des Essigs entfernen Sie problemlos hartnäckige Verschmutzungen wie zum Beispiel Kalk und Urinstein. Nicht geeignet ist Essigreiniger für säureempfindliche Materialien und Marmor.

Mit fit Badreiniger können Sie sowohl Wasserflecken, Seifenreste als auch Kalkflecken entfernen. Durch die spezielle Schaumformel haftet er lange auch an senkrechten Flächen und sorgt für frische Sauberkeit im ganzen Bad. Einfach aufsprühen, einwirken lassen, abspülen und feucht nachwischen. Um die Umwelt zu schützen, bieten wir den Badreiniger auch im Nachfüllbeutel an. Das spart Müll und schont Ihren Geldbeutel.

Die Geschirrteile und Gläser sollten fest stehen und von allen Seiten umspült werden können. Stellen Sie beim Einordnen in den Besteckkorb alle Griffe nach unten. Ein lockeres Durcheinander von Messern, Gabeln und Löffeln ist ratsam, damit sich das Wasser gleichmäßig verteilen kann. Räumen Sie das Geschirr sofort nach dem Essen ein und schließen Sie die Gerätetür, damit die Speisereste nicht so schnell antrocknen. Achten Sie dabei darauf, dass sich die Klappe der Dosierkammer im Spülgang ungehindert öffnen kann.
Vermeiden Sie übermäßig große Mengen von Speiseresten in der Spülmaschine, da diese die Bedingungen des Spülprozesses beeinträchtigen. Entfernen Sie grobe Speisereste vor dem Einräumen mit einer Gabel oder einem Tuch vom Geschirr. Mit Wasser vorzuspülen ist nicht notwendig.

Bei derartigen Roststellen handelt es sich meist um sogenannten „Flugrost“, der von anderen rostenden Stellen während des Spülens übertragen wird. Er kann in der Regel leicht entfernt werden: einfach mit einem Geschirrtuch abreiben. Ermitteln Sie bitte die tatsächliche Rostquelle. Nicht spülmaschinenfeste Küchenmesser, rostanfällige Stahltöpfe oder auch Kochgeschirr mit rostenden Schrauben an den Griffen sollten grundsätzlich nicht mitgespült werden. Bei älteren Maschinen können auch rostende Geschirrkörbe die Ursache sein, zum Beispiel aufgrund einer stellenweise defekten Kunststoffummantelung.

Stellen Sie die gespülten Gläser mit der Öffnung nach unten auf ein sauberes Geschirrtuch. So kann das Wasser ablaufen und es entstehen keine Wasserflecken an den Rändern.

Das kann verschiedene Ursachen haben:

Es wurde zu wenig Geschirrspülmittel (Pulver) dosiert. Füllen Sie die Dosierkammer vollständig. Dies gilt besonders bei hartem Wasser und wenn die Spülmaschine voll geladen bzw. das Geschirr stark verschmutzt ist.

Es wurde zu wenig Salz eingefüllt. Kontrollieren Sie das Salzfach und füllen Sie gegebenenfalls Salz nach.

Die Spülmaschine ist zu voll beladen. Dies kann dazu führen, dass die Wasserzirkulation gestört wird und nicht alle Geschirrteile optimal erreicht werden können.

Das Geschirrspülmittel löst sich nicht auf. Dies kann daran liegen, dass die Dosierkammer sich nicht öffnet, weil sie durch Geschirr blockiert ist, oder das Spülmittel in der Dosierkammer kleben bleibt.

Eine zu große Menge von Essensresten befindet sich im Filter. Nehmen Sie den Filter aus der Maschine und reinigen Sie ihn gründlich.

Die Sprüharme sind verstopft. Reinigen Sie Ihre Geschirrspülmaschine am besten mit Maschinenpfleger. Dieser entfernt Kalk- und Fettflecken im Innern der Maschine und sorgt für eine glänzende, hygienisch saubere Maschine. Maschinenpfleger säubert auch Filter und Sprüharme.

Sie benutzen ein zu kurzes Spülprogramm. Stellen Sie beim nächsten Mal ein längeres ein.

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