Häufig gestellte Fragen

In unserer Liste der häufig gestellten Fragen finden Sie bestimmt die richtige Antwort zu allen Fragen rund ums Waschen.

Bei Herstellung unserer Kuschelweich Weichspüler setzen wir in unserer Produktion keine tierischen Fette zu. Dieses Bild wird zwar in verschiedenen Pressebeiträgen suggeriert, ist aber falsch.

Vielmehr beziehen wir unsere Inhaltsstoffe von renommierten Firmen der chemischen Industrie. Unsere Kuschelweich Weichspüler enthalten als Hauptkomponente ein kationisches Tensid, das für die Weichheit der Wäsche sorgt. Ausgangsmaterial für die kationischen Tenside können gereinigte tierische Fette, pflanzliche Öle oder aus Mineralöl gewonnene Stoffe sein. Dieses Ausgangsmaterial muss in mehreren Schritten in chemischen Prozessen zu kationischen Tensiden umgewandelt werden, damit sie auf Textilien aufziehen können und den Weichgriff ermöglichen. Da für unsere Weichspüler auch Fettsäuren tierischen Ursprungs als Ausgangsmaterialien in Betracht kommen, können wir unsere Weichspüler auch nicht als „vegan“ bezeichnen.

Die Nutzung solcher Materialien trägt durchaus positiv zur Nachhaltigkeit der Produkte bei, da als Alternativen derzeit nur die Verwendung begrenzter Erdölressourcen oder die Nutzung von Palmöl bzw. Kokosöl mit all den Problemen des Anbaus in den Erzeugerländern in Betracht kommen.

Da die Inhaltsstoffe des Weichspülers auf die Textilfasern aufziehen und somit auch den Weichgriff verbessern, kommt es vor, dass bei einer Überdosierung zu viele Tenside des Weichspülers auf die Faser gelangen. So fühlt sich die Wäsche schmierig an. Deshalb empfehlen wir, die Dosierhinweise zu berücksichtigen.

Kuschelweich ist oft eingefärbt, um den Dufteindruck optisch zu verstärken und die Kuschelweich-Produkte besser zu unterscheiden. Die im Kuschelweich verwendeten Farbstoffe sind vollständig wasserlöslich und werden im letzten Spülgang so stark verdünnt, dass es nicht zu Verfärbungen kommt. Unbedingt ist darauf zu achten, dass Kuschelweich nicht direkt auf die Wäsche gegeben wird.

Mikrofasern sowie Membran- und Funktionstextilien sind atmungsaktiv und gleichzeitig wind- und wasserdicht. Damit das bei Ihrer Outdoor-Kleidung auch so bleibt, empfehlen wir auf die Verwendung von Weichspüler für diese Funktionstextilien zu verzichten. Für die Pflege von Membran- und Funktionstextilen empfehlen wir Rei Feinwaschmittel.

Ja, auf jeden Fall. Kuschelweich zieht auf die Fasern der Textilien auf und bildet so eine kleine Barriere gegen das Eindringen des Wassers. Beim Schleudern tritt der Effekt auf, dass die weichgespülte Wäsche viel mehr Wasser abgibt als nicht weichgespülte Wäsche. Weniger Wasser in der Wäsche bedeutet auch, dass Sie schneller trocknet.

Ja, da Kuschelweich die Fasern ihrer Wäsche umhüllt, werden so die einzelnen Fasern geglättet. Die Wäschestücke knittern weniger. Beim Bügeln gleitet das Bügeleisen so leichter über kuschelweichverwöhnte Wäsche.

Viele Menschen kennen diesen kleinen unangenehmen Stromstoß, den man spürt, wenn man sich elektrostatisch aufgeladen hat. Das kann passieren, wenn man mit synthetischen Textilien in Berührung kommt oder andere Gegenstände berührt und es dabei plötzlich zu einer elektrischen Entladung kommt. Dieser „Stromstoß“ ist sehr unangenehm.
Verursacht wird solch eine elektrostatische Aufladung durch Reibung. Kuschelweich verhindert diese elektrische Aufladung, indem es sich wie ein Schutzfilm an die Fasern schmiegt.

Kuschelweich wurde von einem renommierten Prüfinstitut auf seine Hautverträglichkeit untersucht. „Dermatologisch getestet und bestätigt“ heißt, dass unsere Kuschelweich unter Aufsicht von Dermatologen an nachweisbar empfindlichen Personen getestet wurde. In diesen Tests wurden die Produkte sehr gut vertragen.

Kuschelweich sollte immer nach der Dosierempfehlung auf dem Etikett dosiert werden – also in der Regel eine Verschlusskappe pro Waschgang. Heutige Waschmaschinen geben den Weichspüler immer im letzten Spülgang der Wäsche zu. Fast alle Waschmaschinen haben für den Weichspüler ein extra Dosierfach.

Die Frischeperlen im Kuschelweich schließen den Duft ein wie ein Tresor. Durch Berührung oder natürliche Bewegung werden die mikroskopisch kleinen Duftkapseln aufgebrochen - der Tresor öffnet sich und gibt den verführerischen Duft frei.

Im letzten Spülgang, also kurz vor Ende eines Waschprogramms, wird der Weichspüler aus dem Dosierfach gespült. In der Waschtrommel ziehen dann die kationischen Tenside des Weichspülers auf die anionisch geladene Oberfläche der Textilien auf. Dadurch fühlt sich die Wäsche auch nach dem Trocknen kuschelweich und geschmeidig an.
Kuschelweich verhindert so die so genannte Trockenstarre der Wäsche. Das ist ein Phänomen, das sicher jeder schon einmal nach dem Händewaschen beim Abtrocknen mit einem nicht weichgespültem Handtuch erlebt hat. Das Handtuch fühlte sich kratzig und fest, fast wie Sandpapier an.

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